Der Duisburger Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir (mitte) übergibt ein vom Bund finanziertes Katastrophenschutzfahrzeug an die Duisburger Feuerwehr

Mahmut Özdemir MdB über das vom Bund finanzierte neue Löschgruppenfahrzeug des Typs LF-KatS für die Freiwillige Feuerwehr in Duisburg-Walsum:

„Der Bund stellt erhebliche Mittel für die Katastrophenschutzeinheiten der Länder bereit. Mit dem Haushalt 2019 hatte die Große Koalition auf Initiative der SPD ein umfangreiches Fahrzeugproramm aufgelegt und 100 Mio. Euro (2019-2022) zusätzlich zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit meiner Duisburger Abgeordneten-Kollegin Bärbel Bas habe ich mich im Deutschen Bundestag für die zusätzlichen Mittel zugunsten des Zivil- und Katastrophenschutzes eingesetzt. Ich freue mich, dass unsere Beschlüsse aus Berlin nun auch vor Ort in Duisburg ankommen. Mein Dank gilt allen, die sich täglich haupt- und ehrenamtlich in unserer Feuerwehr engagieren: Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Arbeit und allzeit sichere Einsätze.

Im Grundgesetz ist die Zuständigkeit des Bundes für den Schutz der Zivilbevölkerung im Verteidigungsfall verankert. Gemäß Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz ergänzt er dazu die Ausstattung der Katastrophenschutzeinheiten der Länder. Dafür investiert der Bund jährlich circa 60 Mio. Euro zur Umsetzung des zuletzt im Februar 2019 aktualisierten Ausstattungskonzepts. Dieses sieht bundesweit 955 Löschfahrzeuge, 4.466 weitere Einsatzfahrzeuge sowie weitere Ausstattung vor. Eines dieser Löschfahrzeuge kommt nun nach Duisburg-Walsum und verstärkt die dortige Freiwillige Feuerwehr.“

 

 

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