Die Entwicklungen bei Thyssenkrupp verfolgen wir schon lange mit sehr großer Sorge. Das, was schon länger befürchtet wurde, scheint nun Realität zu werden. Mit der drohenden Schließung des Grobblechwerks droht auch, dass die Beschäftigten und ihre Familien für die Fehler des Konzernmanagements büßen müssen. Das darf nicht sein. Wir stehen solidarisch an der Seite der Beschäftigten. Sie leisten hervorragende Arbeit bei Thyssenkrupp.

Wir kämpfen als SPD auf allen politischen Ebenen für den Erhalt und die Sicherung unserer heimischen Stahlindustrie. Der Stahlstandort Duisburg gehört zu den modernsten und effizientesten in Europa, aber die Rahmenbedingungen müssen dringend verbessert werden. Wir sind bereit, die Betriebe darin zu unterstützen, notwendige Investitionen zu tätigen und Arbeitsplätze zu sichern. Wir erwarten, dass sich auch die Unternehmen zum Stahlstandort Duisburg bekennen und ihre Verantwortung übernehmen.

 

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