Donnerstag bekam Duisburg den Zuschlag für das Technologie- und Innovationszentrum Wasserstoff (TIW), am Freitag besuchten die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir das Duisburger Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT). „Duisburg kann Wasserstoff, das wurde auch heute wieder deutlich. In Duisburg entstehen die Innovationen, die wir für einen erfolgreichen Strukturwandel und moderne Arbeitsplätze benötigen“, erklärten die beiden Bundestagsabgeordneten im Anschluss an den Besuch im ZBT.

Das ZBT ist bereits eines der führenden europäischen Forschungseinrichtungen für Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologien und Energiespeicher. Das TIW wird in Zukunft Wasserstoff-Technik für Mobilität, Transport und Logistik entwickeln. Und  gleichzeitig arbeiten Thyssenkrupp und HKM daran, mit Wasserstoff klimaneutral Stahl zu produzieren. „9 Milliarden Euro hat der Bund bereitgestellt, um Wasserstofftechnologien zu fördern. Wir freuen uns, dass damit Duisburg weiter zum führenden Standort für moderne Wasserstofftechnologie in Deutschland ausgebaut wird. Das ist Zukunft made in Duisburg, darauf können wir stolz sein“, so die beiden Bundestagsabgeordneten.

Das ZBT haben die beiden Abgeordneten im Rahmen der Sommertour des  Vorsitzenden der NRWSPD Thomas Kutschaty gemeinsam mit Oberbürgermeister Sören Link, der Landtagsabgeordneten Sarah Philipp, dem Landtagskandidaten Benedikt Falszewski und dem Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Duisburg Bruno Sagurna  besucht.

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