Gesundheit und Verbraucherschutz

14. Gesundheit und Verbraucherschutz

Wir wollen die Gesundheit der Duisburgerinnen und Duisburger schützen und den Verbraucherschutz ausbauen. Wir unterstützen Prävention und Hilfen und haben uns für eine neue Suchtberatung sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in der Innenstadt eingesetzt. Medizinische Versorgung muss für alle Menschen gewährleistet werden. Dafür machen wir uns stark.

Der Unterstützungsbedarf im Bereich „Pflege“ wird weiter ansteigen und eine Anpassung der Angebotsstrukturen notwendig machen. Präventive, ambulante und niederschwellige Lösungsstrategien sind dabei zu bevorzugen, aber auch die stationäre Versorgung muss gewährleistet sein. Wir wollen Menschen unterstützen, welche die Pflege ihrer Angehörigen und ihre eigene Erwerbstätigkeit miteinander in Einklang bringen müssen. Hierbei sollen der Arbeitgeber Stadt, aber auch die städtischen Gesellschaften als Vorbilder fungieren.

Wir haben einen neuen Verbraucherbeirat eingeführt und setzen uns für die weitere Unterstützung der Verbraucherberatung ein.

ERREICHT/ BESCHLOSSEN!

  • Einrichtung eines Verhütungsmittelfonds
  • Streetworker in der Innenstadt und Schaffung von Aufenthaltsräumen für Suchtkranke
  • Erhöhung der Mittel für die Aids-Hilfe
  • Einsatz für eine Impfpflicht bei Kindern
  • Neuer verbraucherpolitischer Beirat
  • Unterstützung der Verbraucherzentrale, z.B. in Form von Förderprogrammen

WIR SETZEN UNS EIN FÜR:

  • Ausbau der wohnortnahen, medizinischen Beratungs- und Versorgungsangebote auch für Menschen ohne Krankenschutz
  • Gesundheitszentren und Gesundheitskiosks nach Hamburger Vorbild
  • Gründung eines kommunalen Gesundheitszentrums
  • Ein sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) im Duisburger Norden
  • Ausbau von Familienzentren an Schulen analog zu den Kitas, um eine positive gesundheitliche und soziale Entwicklung zu unterstützen
  • Langfristiger Einsatz der Gesundheitslotsen über die Projektlaufzeit hinaus
  • Bessere Notfallversorgung
  • Wiederbelebung der kommunalen Krankenhauskonferenz
  • Einrichtung einer trägerübergreifenden kommunalen Pflegeausbildungskonferenz
  • Mehr Plätze in der Pflege, sowohl im stationären Bereich als auch bei der Kurzzeitpflege und im Bereich alternativer Wohnformen
  • Schutz und bessere Aufklärung von Prostituierten
  • Stärkung und Ausweitung der (Drogen-)Präventionsangebote, z. B. Kooperation mit den Trägern und in Bildungseinrichtungen
  • Ausbau des Verhütungsmittelfonds
  • Fördermittel für neue Wohnformen für Kranke, Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap
  • Streetworker in allen Stadtbezirken nach Bedarf
  • Fortbestand der AWO-Clearingstelle
  • Gesundheitsbericht zur Versorgungslage chronisch Kranker
  • Aktueller Psychiatriebericht
  • Umsetzung eines Konzeptes gegen die zunehmende Vereinsamung alter Menschen
  • Medizinische Betreuung von Alleinstehenden
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