1. Arbeit und Wirtschaft

Gute Arbeit in einer modernen Wirtschaft sichert Wohlstand, sorgt für Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe. Daher bringen wir die wirtschaftliche Entwicklung in Duisburg weiter voran und werden den Industrie- und Dienstleistungsstandort mit seinen großen Konzernen bis hin zu vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen stärken. Dazu schaffen wir bestmögliche und verlässliche Rahmenbedingungen für zukunftsfähige Arbeitsplätze.

Die Zukunft der Arbeit wird maßgeblich durch die Digitalisierung geprägt. Im Dialog mit den Unternehmen vor Ort, den Gewerkschaften und der Industrie- und Handelskammer streben wir eine zukunftsorientierte Wirtschaft und eine konzertierte kommunale Wirtschaftsförderung an, die unsere Standortqualitäten herausstellt. Großer Pluspunkt ist Duisburgs ideale Lage an Rhein und Ruhr im Herzen Europas. Der Duisburger Hafen ist „Jobmotor“ der Region, wachsender Handel und Duisburg als Logistikdrehscheibe an der „neuen Seidenstraße” bieten gute Chancen.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse ist mit 177.500 in unserer Stadt auf Rekordhöhe und die Jugendarbeitslosigkeit konnte deutlich gesenkt werden. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir weitergehen.

ERREICHT/ BESCHLOSSEN!

  • „Sozialer Arbeitsmarkt“ und Angebote zur Qualifizierung zur Unterstützung von arbeitssuchenden Menschen 
  • „Masterplan Wirtschaft“ und neues Wirtschaftsdezernat für wirtschaftliche Dynamik 
  • Neue Gewerbegebiete und arbeitsplatzrelevante Stadtentwicklungsprojekte 
  • Investitionen in Straßen und Brücken für gute Standortbedingungen 
  • Stärkung lokaler Händlerinnen und Händler (Einzelhandels- und Zentrenkonzept) 

WIR SETZEN UNS EIN FÜR:

  • Ausbau der Infrastruktur und Ausweisung neuer Gewerbegebiete 
  • Unterstützung lokaler und kommunaler Unternehmen sowie von Unternehmensgründungen und Start- Ups (Zentren), zum Beispiel über Zwischennutzung leerstehender städtischer und anderer Immobilien 
  • Hunderte neue öffentlich geförderte Arbeitsplätze 
  • Stärkung der Beschäftigungsförderung, Begrenzung von Befristungen und wirksame Unterstützung arbeitssuchender Menschen mit Qualifizierungsmöglichkeiten 
  • Bekämpfung von Schwarzarbeit und Lohndumping und der Ausbeutung von Menschen, insbesondere aus Südosteuropa, in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden 
  • Weitere Beschleunigung von Genehmigungsverfahren, Nutzung von Förderkulissen und Ausbau von Gewerbeflächen bei Bedarf 
  • Potenziale der Universität besser nutzen 
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