Die SPD Duisburg begrüßt die heute bekanntgegebene Entscheidung des Bundes, dass Duisburg zu den drei verbliebenden Anwärtern für ein bundesweites Wasserstoff-Zentrum gehört. An diesen drei Standorten – neben Duisburg sind es noch Chemnitz und das bayrische Pfeffenhausen – wird eine Machbarkeitsstudie für das neue Innovations- und Technologiezentrum Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen (ITZ) ausgearbeitet.

„Wir haben in Duisburg die besten Voraussetzungen für ein Wasserstoff-Zentrum. Als Europas größter Stahlstandort haben wir die Industriebranche, für die die Wasserstoff-Technologie die größten Einsparmöglichkeiten von klimaschädlichen Emissionen bietet. Wenn Duisburg Wasserstoff-Zentrum wird, wäre das eine große Chance für unsere Stadt, den Strukturwandel erfolgreich zu gestalten“, sagt die stellvertretende Parteivorsitzende Sarah Philipp.

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