SPD-Fraktion stellt Weichen für mehr Energieeffizienz und E-Mobilität in Duisburg

In der heutigen Sitzung des Umweltausschusses der Stadt Duisburg stellt die SPD-Ratsfraktion zwei Anträge, die sich mit nachhaltiger Energienutzung auseinandersetzen. Das seit Ende 2002 in Duisburg erfolgreich umgesetzte Projekt „Energiesparen an Duisburger Schulen“ (ESPADU) soll weiter ausgebaut werden. Darüber hinaus sollen neue E-Ladestationen zur Elektromobilität in Neubau- und Sanierungsgebieten installiert werden.

Das Förderprogramm ESPADU thematisiert den Ressourcenverbrauch an Schulen und soll Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler dazu motivieren, sich mit dem Thema Klimaschutz und nachhaltigem Handeln auseinanderzusetzen und für einen sparsamen Umgang mit Strom, Wärme und Wasser einzutreten.

„ESPADU sorgt bereits jetzt für Energieeinsparungen und leistet einen großen Beitrag zum Klimaschutz in Duisburg“, berichtet Manfred Krossa, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. „Wir sind aber davon überzeugt, dass wir mit einem Ausbau des Programms dazu beitragen können, noch mehr Energie einzusparen und einen noch größeren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.“

In einem weiteren Antrag der SPD-Ratsfraktion wird die Verwaltung gebeten, gemeinsam mit den Stadtwerken Duisburg die Möglichkeit zu prüfen, in Neubau- und Sanierungsgebieten Stellplätze mit Lademöglichkeiten für E-Fahrräder und E-Autos einzurichten.

„E-Mobilität erfreut sich immer größerer Beliebtheit“, berichtet Reiner Friedrich, Vorsitzender des Umweltausschusses. „Damit die Infrastruktur für Elektrofahrräder und Elektroautos auch ausreichend vorhanden ist, setzen wir uns für die Installation von Ladestationen in Neubau- und Sanierungsgebieten ein.“

Manfred Krossa, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion

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