SPD-Fraktion setzt sich für einen verbraucherpolitischen Beirat in Duisburg ein
-Verwaltung soll Einrichtung auf kommunaler Ebene prüfen-

In der kommenden Sitzung des Stadtrates am 02. Juli 2018 beantragt die SPD-Fraktion, die Einrichtung eines verbraucherpolitischen Beirates in Duisburg zu prüfen.

„Die Themen Verbraucherschutz und Verbraucherberatung gewinnen in unserer Gesellschaft und eines immer komplexer werdenden Alltags zunehmend an Bedeutung. Die Verbraucherzentrale in Duisburg leistet auf diesem Gebiet sehr wichtige Arbeit. Die Einrichtung eines entsprechenden verbraucherpolitischen Beirates, wie es ihn in anderen Städten in NRW schon gibt, soll deshalb auch bei uns in Duisburg geprüft werden. Damit kann die Zusammenarbeit verstärkt und regelmäßig das konkrete Beratungsangebot zu Verbraucherthemen besprochen werden“, erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Bruno Sagurna.

Die SPD-Fraktion greift die Anregung der Verbraucherzentrale auf und schlägt vor, dass sich der Beirat aus Mitgliedern der Ratsfraktionen, Vertretern der Verwaltung und der Verbraucherzentrale zusammensetzt. Die Sitzungen könnten halbjährlich stattfinden. Ziel sollte es sein, die Beratungsangebote auf die Bedürfnisse der Duisburger Bürgerinnen und Bürger abzustimmen, sowie den Informationsfluss und die Vernetzung untereinander zu stärken. „Die Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass sich die Einrichtung eines solchen Beirates positiv auswirkt“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende.

Wichtig ist es aus Sicht der SPD-Fraktion, dass die Umsetzung möglichst haushaltsneutral erfolgt. Deshalb soll bei der Prüfung berücksichtigt werden, ob zusätzliche Fördermittel von EU, Bund oder Land eingeworben werden können.

Bruno Sagurna, Fraktionsvorsitzender

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