Sarah Philipp, die stellvertretende Vorsitzende der Duisburger SPD

Die SPD Duisburg begrüßt es, dass Oberbürgermeister Sören Link als Mitglied des Aufsichtsrats des Sana-Klinikums Duisburg einen Bericht zu dem geplanten Arbeitsplatzabbau angefordert hat. Die Duisburger Sozialdemokratie unterstützt zudem den Oberbürgermeister in seiner Kritik an den Stellenreduzierungsplänen.

Die Sana-Kliniken wollen die Beschäftigten im Service- und Logistik-Bereich zum Jahresende entlassen. Alleine am Klinikstandort Duisburg sollen mindestens 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. Deutschlandweit sind über 1000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Entscheidung betroffen.

„Wir begrüßen es sehr, dass sich der Oberbürgermeister für die von Kündigungen betroffenen Beschäftigten im Sana-Klinikum in Duisburg einsetzt. Mitten in einer Pandemie Arbeitsplätze in Krankenhäusern abzubauen ist blanker Hohn! In den letzten Monaten wurde viel über Wertschätzung der Beschäftigten im Gesundheitswesen gesprochen. Die angekündigten Pläne von Sana sind aber nichts weiter als ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die in den letzten Monaten das System am Laufen gehalten haben“, sagt Sarah Philipp, die stellvertretende Vorsitzende der Duisburger SPD.

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