Partei und Fraktion loben das Durchgreifen und bisherige Erfolge

Die SPD erklärt zu den aktuellen Räumungen von Problemimmobilien in Duisburg: „Wir stehen hinter der erfolgreichen Arbeit der „Taskforce Problemimmobilien“ und dem konsequenten Handeln unseres Oberbürgermeisters Sören Link an der Stadtspitze. Die „Taskforce“ arbeitet inzwischen seit mehreren Jahren erfolgreich und nimmt eklatante Baumängel in den Fokus. Die Zahl der Problemimmobilien im Stadtgebiet konnte reduziert werden.“

In den sozialen Medien gab es vereinzelt Kritik bis hin zu fragwürdigen Unterstellungen. „Bei der Kontrolle der Problemimmobilien geht es um die Sicherheit und das Leben der dort wohnenden Menschen und Nachbarn. Die Stadt geht eklatanten Brandschutzmängeln nach und schützt damit die Bevölkerung. Darüber hinaus bekämpft sie hochkriminelle und skrupellose Vermieterstrukturen. Das ist aus unserer Sicht ein notwendiger und richtiger Weg. Zudem entfalten die intensiven Kontrollen und die Präsenz der Behörden eine präventive Wirkung“, erklären die stellvertretenden SPD-Parteivorsitzenden Sarah Philipp und Gisela Walsken sowie Fraktionsvorsitzender Bruno Sagurna. Gemeinsam machen sie auch auf die städtebaulichen Chancen durch Abriss von Problemimmobilien aufmerksam:

„Die städtische Wohnungsgesellschaft GEBAG zeigt beispielgebend, wie aus einer ehemaligen Problemimmobilie auch ein zukunftsweisendes Projekt entstehen kann: Auf dem freigeräumten Grundstück an der Weseler Straße/Ecke Vorholtstraße in Marxloh hat die GEBAG nun mit dem Bau des „Hauses der Lebenshilfe“ mit integrativer Kita, Therapieangeboten und Wohngruppen begonnen. Hier entsteht aus einer Bauruine der Vergangenheit eine soziale Zukunft für den Stadtteil Marxloh.“

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