Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi- und Transphobie lud die SPD Duisburg zu einer Online-Diskussionsveranstaltung ein.

Es diskutierten die stellvertretende Parteivorsitzende Sarah Philipp sowie Sarah Ungar und Sascha Roncevic, die sich in der Arbeitsgemeinschaft SPDqueer engagieren. Die SPDqueer setzt sich für die Belange von homo-, bi- und transsexuellen Menschen ein und kämpft für mehr Akzeptanz und Vielfalt in der Gesellschaft.

Thematisiert wurden unter anderem das veraltete Abstammungsrecht, welches gleichgeschlechtliche Paare diskriminiert, das Transsexuellengesetz sowie die aktuellen Regelungen bei der Blutspende, die Menschen ausgrenzen. Darüber hinaus wurde über Möglichkeiten zur Erhöhung der gesellschaftlichen Akzeptanz gesprochen. Auch auf kommunaler Ebene kann diesbezüglich viel getan werden.

„Die Diskussion hat gezeigt, dass es noch ein langer Weg ist, bis in unserer Gesellschaft alle Menschen gleichberechtigt sind. Die SPD Duisburg wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass wir dieses Ziel erreichen. Umso mehr freut es mich, dass Sarah Ungar auf dem Bundeskongress der SPDqueer als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt wurde und ihre wichtige Arbeit fortsetzen kann“, sagt Sarah Philipp als Fazit der Veranstaltung.

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