SPD-Duisburg, Oberbürgermeister Link und SPD-Arbeitnehmer sind sich einig: Mindestlohn muss auf mindestens 12 Euro angehoben werden Kontrollen verstärken

In einem Gespräch der SPD-Arbeitnehmer mit den Spitzen der Stadt Oberbürgermeister Sören Link und Stadtdirektor Martin Murrack, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Bruno Sagurna und der SPD-Fraktion zum Thema Mindestlohn sowie dessen Erhöhung und Einhaltung ergab sich völlige Übereinstimmung.

„Für uns als Gewerkschafter in der Duisburger SPD“, so der Vorsitzende der SPD-Arbeitnehmer, Rainer Bischoff, „waren bei diesem Gespräch in sehr guter Atmosphäre zwei Aspekte besonders wichtig und erfreulich: Alle Beteiligten fordern die Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 12 Euro pro Stunde und sprechen sich eindeutig und definitiv für den Abschluss und die Einhaltung von Tarifverträgen aus. Das ist die Basis für gewerkschaftliches Handeln und Solidarität der ArbeitnehmerInne n“.

„Die Stadt Duisburg“, bestätigt Oberbürgermeister Sören Link, „zahlt bisher und in allen Fällen mindestens den gesetzlichen Mindestlohn und steht auch künftig dazu. Zur stärkeren Verhinderung unlauteren Wettbewerbs bedarf es zukünftig aber stärkerer Kontrollen durch den Zoll und anderer Behörden. Niemand darf sich dadurch Vorteile verschaffen, dass er den gesetzlichen Mindestlohn unterläuft. Wir als Stadt Duisburg tun das nicht und werden das auch zukünftig nicht tun.“

Auch Bruno Sagurna, SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt, schloss sich voll und ganz diesen Forderungen an: „Die Duisburger SPD und ihre Ratsfraktion stehen komplett hinter der Forderung, den gesetzlichen Mindestlohn auf 12 Euro zu erhöhen. Menschen, die hart arbeiten, müssen dafür auch gerecht entlohnt werden. Dazu stehen wir jetzt und in der Zukunft.“

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