Der Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir hat das LackierCentrum Rumeln GmbH bei seiner täglichen Arbeit begleitet. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „anner Schippe“ besucht der Sozialdemokrat Duisburger Unternehmen und seine Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer, um die verschiedenen Berufsalltage in seiner Heimatstadt näher kennenzulernen.

„Das Schnuppern in verschiedene Berufe im Duisburger Norden ist für mich ein wichtiger Bestandteil, um Einblicke in die Lebensrealitäten meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger zu erhalten. Ich lerne gerne den Berufsalltag verschiedenster Berufe kennen und vor allem die Menschen, die sie ausführen“, so Mahmut Özdemir MdB.

Während seiner Zeit im LackierCentrum Rumeln konnte er Einblicke in die verschiedensten Tätigkeitsbereiche eines Lackierzentrums unter Aufsicht von Inhaber Tevfik Gülkün erhalten. Von der Autowäsche bis hin zum Austausch verbeulter und verkratzter Autotüren durfte der autobegeisterte Sozialdemokrat Hand anlegen. „Wer mich kennt, der weiß, dass ich eine große Affinität für das Automobil pflege und mich auch selbst mit größter Hingabe um mein Auto kümmere – immer dann, wenn sich neben der Politik noch ein freies Zeitfenster ergibt“, erläutert der Duisburger.

Des Weiteren führt er aus, dass handwerkliche Berufe nie genug Wertschätzung erhalten können. „Ein großer Respekt gilt meinerseits denjenigen, die bei Wind und Wetter körperlich arbeiten. Das deutsche Handwerk genießt international einen exzellenten Ruf, den es weiterhin aufrecht zu erhalten gilt. Dafür brauchen wir aber Nachwuchs, für den handwerkliche Berufe attraktiver werden müssen.“

Özdemir führt aus, dass er seine regelmäßigen Schnuppertage fortsetzen möchte, um den notwendigen Blick der Politik in den Alltag herzustellen. Dazu sagt er: „Die Politik muss auf die Menschen zu gehen. Um den Bezug zur Realität zu wahren, gehört das Handeln in der Realität selbstverständlich mit dazu. Die Probleme der Menschen zu lösen, bestimmt die Tagesordnung im Parlament, nicht die Tagesordnung des Parlaments, das Leben der Menschen.“

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