Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag: jetzt bewerben!

Bereits zum sechszehnten Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Jugendpresse Deutschland e. V. 30 Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. Die Jugendlichen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zum medialen und parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Auf dem Plan stehen unter anderem ein Redaktionsbesuch, verschiedene Fachgespräche mit Bundestagsabgeordneten, der Besuch einer Plenarsitzung und die Erstellung einer eigenen Zeitung.

Der Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag richtet sich an medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren und findet vom 31. März bis 6. April 2019 in Berlin statt. Zentrales Thema ist in diesem Jahr die Gleichberechtigung. „Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kann und muss gerade von der jungen Generation aktiv mitgestaltet werden – und wer wäre dafür besser geeignet als junge Medienschaffende?”, erklären die beiden Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir. Sie rufen daher alle Interessierten herzlich zur Bewerbung auf: „Wir würden uns freuen, eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer aus Duisburg beim Jugendmedienworkshop begrüßen zu dürfen. Wir wünschen allen, die sich aus Duisburg bewerben, viel Erfolg!“

Unter dem Titel „Das unsichtbare Geschlecht – Wie gleichberechtigt ist unsere Gesellschaft?” werden sich die Jugendlichen im Rahmen des Workshops mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau, mit sozialer Gerechtigkeit, Gewaltfreiheit und Selbstbestimmtheit sowie dem Verständnis unterschiedlicher kultureller und religiöser Geschlechterrollen in der heutigen Zeit auseinandersetzen. Interessierte Jugendliche können sich bis zum 20. Januar 2019 unter der Internetadresse http://www.jugendpresse.de/bundestag mit eigenen Texten zum Thema bewerben. Anhand der eigereichten Bewerbungsbeiträge wird eine Jury dann ihre Auswahl treffen.

Bärbel Bas & Mahmut Özdemir MdB

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