Die Empfehlung des Beratergremiums des Wirtschaftsministeriums, die Rente auf 68 Jahre anzuheben, haben tiefes Entsetzen bei den SPD-Arbeitnehmern hervorgerufen. Das Beratergremium hat vorgeschlagen, ab 2030 das Renteneintrittsalter auf 68 Jahre zu erhöhen.

„Diese Empfehlung ist nichts als blanker Hohn. Wir als SPD-Arbeitnehmer stellen uns dem entschieden entgegen. Die Frage stellt sich hier, welche Experten eingesetzt wurden, von wem und warum? Das Fazit bleibt, Arbeitgeber sollen auf Kosten der Beschäftigten entlastet werden. Diese Empfehlung kann aber auch als Versuch gewertet werden, die Gesellschaft an einen höheres Renteneintrittsalter langsam zu gewöhnen. Erst werden die Experten vorgeschickt und falls es keinen Gegenwind gibt, dann das Ministerium. Mit uns nicht!“, sagt der Vorsitzende der Duisburger SPD-Arbeitnehmer, Rainer Bischoff.

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