Auch dieses Jahr hat sich die SPD-Bundestagsfraktion am Girls‘ Day beteiligt. Unter den 60 Teilnehmerinnen am digitalen Girls‘ Day waren auch die beiden Duisburger Schülerinnen Laetitia Stanitzok und Leoni-Sophie Lehmann. Eingeladen wurden sie von den Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir.

Am Girls‘ Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für junge Schülerinnen. „Mädchen lernen dort Berufe kennen, in denen Frauen bisher zu selten vertreten sind“, erklärt Bärbel Bas. „Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Darum machen wir als SPD-Bundestagsfraktion jedes Jahr mit. Wir wollen den Schülerinnen zeigen, dass Politik auch Frauensache ist.“

Auch für ihren Kollegen Mahmut Özdemir ist der Girls‘ Day ein wichtiges Plädoyer für mehr Gleichberechtigung von Männern und Frauen: „Wir setzen uns dafür ein, dass Frauen in der Politik die Gleichberechtigung erhalten, die Ihnen zusteht. Dazu gehört auch, dass zukünftig mehr Frauen als Abgeordnete in die Parlamente einziehen. Deswegen machen wir natürlich mit, wenn es darum geht, Mädchen und jungen Frauen unsere Arbeit und den parlamentarischen Alltag näherzubringen und sie für Politik zu begeistern.“

Rund 60 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik haben dieses Jahr am Girls‘ Day der SPD-Bundestagsfraktion teilgenommen. Auf dem Programm stand ein interaktives Planspiel, in dem die Teilnehmerinnen in die Rolle einer Abgeordneten geschlüpft sind und erlebt haben, wie ein Gesetz entsteht. Daneben gab es Gespräche mit unserem Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich und weiteren Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion. Und die Schülerinnen sprachen mit Mitarbeiterinnen und Auszubildenden über deren Arbeit in der Politik.

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