Mobilitätsknoten des Jahres 2017: Duisburg fährt vorne mit! (25.08.17)

Mobilitätsknoten des Jahres 2017: Duisburg fährt vorne mit!

Mahmut Özdemir MdB

Mahmut Özdemir MdB

Der Bund Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) kürte in diesem Jahr erstmalig den Mobilitätsknoten des Jahres. Gesucht wurden Standorte, die verschiedene öffentliche Verkehrsmittel vorbildlich miteinander vernetzen und dabei multimodale Mobilität ermöglichen. Auch Duisburg konnte überzeugen.

Eine Jury bestehend aus verschiedenen Verkehrsexperten sichtete die Vorschläge und bewertete vor allem die effiziente Verknüpfung von Verkehrsträgern, die Ausstattung der Haltestellen sowie die Lage des Standorts. Doch auch wenn es für Duisburg nicht zum Spitzenplatz gereicht hat, konnte die Stadt die Jury überzeugen und mit dem neuen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) nachhaltig punkten.

„Die Stadt Duisburg hat als eine der ersten deutschen Großstädte der Entwicklung im Fernbusmarkt Rechnung getragen und einen neuen ZOB gebaut. Der ZOB konnte die Jury bezüglich der Lage und der Ausstattung überzeugen. Durch die unmittelbare Nähe zur Duisburger Innenstadt und dem Hauptbahnhof Duisburg bestehen gute Anbindungen zum ÖPNV und dem Schienenfernverkehr“, so das Votum der Jury.

„Gut angebundene Haltestellen wie jene in Duisburg, erleichtern es Reisenden, ihr Auto stehen zu lassen und auf umweltfreundliche Verkehrsmittel wie den Fernbus umzusteigen. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer setzt mit dem ‚Mobilitätsknoten des Jahres‘ ein wichtiges und öffentlichkeitswirksames Zeichen für nachhaltige Mobilität“, so Fabian Stenger, Geschäftsführer FlixBus DACH.

Mahmut Özdemir, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Duisburger Norden und Nordwesten, erklärt:

„Ich freue mich, dass unsere Stadt Duisburg die Jury beeindrucken konnte. Duisburg hat die Zeichen der Zeit erkannt und trägt dem Wiederaufkommen des Fernbusverkehrs mit dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur Rechnung. Der Fernbus stellt für viele Bürgerinnen und Bürger eine günstige und im Vergleich umweltschonende Alternative zum Auto dar. Ich werde mich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel erleichtert wird uns somit die Verkehrssicherheit und der Umweltschutz gesteigert werden.“