Wir fördern Heimat vor der Haustür (15.11.16)

Wir fördern Heimat vor der Haustür

Sarah Philipp MdL

Sarah Philipp MdL

Abgeordnete Sarah Philipp: „Einsatz für Fördermittel des Landes hat sich gelohnt: 441.000,- Euro für die Neugestaltung von Spielplätzen und Bildungseinrichtungen in Duisburg sind wertvolle Unterstützung unserer Stadtentwicklungspolitik“

Zur erfolgreichen Beantragung von Fördermitteln des Landes für die Aufwertung der sozialen Infrastruktur von benachteiligten Stadtquartieren erklärt die Duisburger SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp:

„Der Einsatz für die Fördermittel hat sich gelohnt. Mit insgesamt fünf bewilligten Anträgen profitiert Duisburg flächendeckend von dem Förderprogramm. An dieser Stelle gilt es auch der Stadt Duisburg und OB Sören Link für die gute Zusammenarbeit und die schnell gestellten Anträge zu danken.“

Sarah Philipp, Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für den Bereich Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung betont „Mit dem Sonderprogramm zur Förderung von sozial benachteiligten Stadtquartieren haben wir einen wichtigen Mosaikstein unserer ganzheitlichen Stadtentwicklungspolitik für eine lebenswerte „Heimat vor der Haustür“ geschaffen. Die verschiedenen Projekte, die in Duisburg gefördert werden, sind sinnbildlich für dieses Programm. Im Kern wird hier die soziale Infrastruktur gestärkt. Unsere Ansatzpunkte dafür sind die Neugestaltung von Spiel- und Bolzplätzen. So wird der Spielplatz am Ilitspark in Neumühl überarbeitet und mit 81.000,- Euro bedacht. Knapp 200.000,- Euro können nun auch in die Überarbeitung der Spielplätze am Schillerplatz und im Biegerwohnpark fließen. Um den Nachwuchs für den MSV zu sichern, profitiert der Bolzplatz an der Kronenstraße von 90.000,- Euro. Mehr Raum für Bildung der Duisburger Kinder schafft ein mobiles Klassenzimmer mit Hilfe einer Förderung in Höhe von 72.000,- Euro. Denn Investitionen in die Jugend sind gute und wichtige Investition in die Zukunft!“

Der städtische Eigenanteil für die Maßnahme beträgt lediglich 10 Prozent. Wir erreichen damit eine sinnvolle Aufwertung dieses Wohnquartiers, die nur mit eigenen Kräften nicht zu realisieren gewesen wäre. Das macht deutlich, dass es ein kommunalfreundliches Programm, insbesondere für die finanzschwachen Kommunen mit sozial benachteiligten Wohnquartieren, ist. Darauf haben wir in der politischen Abstimmung von Anfang an großen Wert gelegt.

Im ersten Durchgang werden insgesamt 140 Maßnahmen in 77 Städten mit 25 Millionen Euro gefördert. Das Programm wird im Jahr 2018 fortgesetzt.