SPD Duisburg

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10. August 2017

10. August 2017

SPD – Arbeitnehmer: Stahlarbeitnehmer brauchen Sicherheit - Duisburg braucht Stahl

„Auch wenn nun im tiefen Sommer“, so der Vorsitzende der ArbeitnehmerInnen der Duisburger SPD, Rainer Bischoff, „oberflächlich Ruhe zu herrschen scheint : Die großen Probleme der Belegschaften unserer Duisburger Stahlbetriebe sind keinesfalls gelöst. Die Herren des Vorstandes mauern. Sie geben keine Erklärungen ab. Die KollegInnen zittern um ihre Zukunft und ihre Arbeitsplätze.“

Die Duisburger SPD und die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) erklären sich voll und ganz solidarisch mit den ArbeitnehmerInnen der Duisburger Stahlbetriebe.

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27. Juli 2017

27. Juli 2017

Bärbel Bas unterstützt die Abschaffung der „Sonderregion Ruhrgebiet“

Die Duisburger Bundestagsabgeordnete und Gesundheitspolitikerin Bärbel Bas (SPD) unterstützt die vom IGES-Institut empfohlene Abschaffung der „Sonderregion Ruhrgebiet“: „Eine gute, wohnortnahe und barrierefreie medizinische Versorgung muss in Deutschland überall selbstverständlich sein - in Ruhrgebietsstädten wie Duisburg und in ländlichen Regionen.“

Die bisher geltenden Sonderregelungen in der Bedarfsplanung für die Region Ruhrgebiet bedeuten, dass zum Beispiel Menschen aus Duisburg einen schlechteren Zugang zur vertragsärztlichen Versorgung haben. Diese Sonderregelungen sollen daher, so das Ergebnis einer vom zuständigen Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beauftragten Studie, Ende 2017 abgeschafft werden.

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20.07.2017

20.07.2017

Rainer Bischoff zur Ausbildungssituation: „In Sonntagsreden von Fachkräftemangel sprechen – Handeln statt reden heißt die Devise!“

Laut dem aktuellen Arbeitsmarktreport (Juni 2017) der Duisburger Arbeitsagentur ist die Zahl der Bewerber für Berufsausbildungsstellen in Duisburg gestiegen, während die Zahl der Berufsausbildungsstellen im Vergleich zu 2016 gesunken ist. Das heißt: Die Arbeitgeber stellen, trotz des von ihnen so laut bemängelten Fachkräftemangels, weniger Ausbildungsstellen zur Verfügung. Dies ist nicht nachvollziehbar.

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20. Juli 2017

20. Juli 2017

„Du findest Politik langweilig und fühlst Dich nicht vertreten? Lass uns darüber reden!“ – Einladung in den Landtag NRW von Sarah Philipp

Die Duisburger Landtagsabgeordnete Sarah Philipp lädt Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren zum Gespräch in den Landtag Nordrhein-Westfalen ein.

Der stetige Austausch mit Schülerinnen und Schülern liegt Philipp besonders am Herzen. „Regelmäßig habe ich Schulklassen zu Gast im Landtag. Ich freue mich immer mit jungen Menschen über Themen, die sie beschäftigen, zu diskutieren“, erklärt die Abgeordnete.

Anlass für ein weiteres Gesprächsangebot gab der Sarah Philipp die kürzlich erschienene „Politische Jugendstudie“ von Bravo und YouGov. Die Studie zeigt unter anderem, wie politisch interessiert Jugendliche sind, welche Kontaktpunkte sie mit politischen Themen haben und wie die deutsche Jugend das politische System, sowie Parteien und Politiker wahrnimmt. Ergebnis: Die Jugendlichen sind überwiegend politisch interessiert, allerdings fühlt sich die Mehrheit der Teenager von Politikern nicht vertreten.

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11. Juli 2017

11. Juli 2017

Solidarität mit der Belegschaft von Thyssen

Der Unterbezirksvorstand der SPD Duisburg AG 60 plus unterstützt die Bemühungen zum Erhalt der Arbeitsplätze in der Stahlindustrie am Standort Duisburg.

Im Rahmen des Strukturwandels sind in unserer Stadt bereits tausende von Arbeitsplätzen unwiderruflich verloren gegangen. Die Arbeitslosenquote liegt bereits jetzt bei fast 16 % und würde sich bei weiterem Personalabbau deutlich erhöhen zumal keine Ersatzarbeitsplätze in vergleichbarer Anzahl angeboten werden können.

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Die Rente für ein gutes Leben

Natürlich wollen wir alle im Alter so weiterleben können, wie wir es gewohnt sind – und nicht erst mit 70 in die Rente gehen. Dafür haben wir gearbeitet, das haben wir verdient. Gleichzeitig sollen die Beiträge in die Rentenkasse die junge Generation nicht erdrücken. Beides ist möglich, wenn wir es wollen und gemeinsam mutig entscheiden. Gemeinsam mit Andrea Nahles hat Martin Schulz ein Konzept erarbeitet für ein stabiles Rentenniveau, das nicht weiter absinkt – und für einen Rentenbeitrag, der nicht über 22 Prozent steigt. Damit das geht müssen wir an verschiedenen Stellen ansetzen: zum Beispiel dafür sorgen, dass mehr Frauen und Männer gute Löhne bekommen. Und dass mehr Erwerbstätige in die Rentenversicherung einzahlen. Wir haben Ideen für einen neuen Generationenvertrag. Damit sich wir alle, und auch noch unsere Kinder und Enkel, auf eine gute, sichere Rente verlassen können. Weitere Informationen

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