SPD Duisburg

18. Januar 2018

18. Januar 2018

Mettler legt Fraktionsvorsitz nieder
Verantwortung für die SPD-Fraktion wird in neue Hände gelegt

SPD-Fraktionsvorsitzender Herbert Mettler (68) legt den Fraktionsvorsitz der Duisburger SPD-Ratsfraktion zum 31. Januar 2018 nieder. Nach fast 15 Jahren als ehrenamtlicher Fraktionsvorsitzender zieht sich Mettler von der Fraktionsspitze der stärksten Ratsfraktion zurück und legt die Verantwortung in neue Hände.

Seine Tätigkeiten als Aufsichtsratsvorsitzender der DVG und Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse Duisburg wird er weiter ausüben. Auch der Sportpolitik bleibt er weiter verbunden und wird neben seinem Ratsmandat den Vorsitz des Sportausschusses behalten. Die SPD-Fraktion wird am 31. Januar eine/n neue/n Vorsitzende/n wählen.

Mettler: „Das Amt des Fraktionsvorsitzenden der SPD in Duisburg habe ich gerne ausgeübt. Es ist ein Ehrenamt, verlangt vom Inhaber aber praktisch einen hauptberuflichen Zeitaufwand und erfordert sehr viel Energie. Altersgerecht möchte ich aber etwas kürzer treten. Der Zeitpunkt der Amtsniederlegung ist aus meiner Sicht richtig gewählt. Die Stadt ist aktuell in ruhigen Fahrwassern. Sören Link ist gerade als Oberbürgermeister wiedergewählt. Ein Nachfolger von mir hat bis zur Kommunalwahl 2020 genug Zeit, Erfahrung zu sammeln und in eine neue Verantwortung hereinzuwachsen.“ 

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10. Januar 2018

10. Januar 2018

SPD Duisburg: Zukunft des Stahls für 10 Jahre gesichert!

Gutes Ergebnis der IG Metall bei TKS

Die Duisburger SPD – Arbeitnehmer (AfA) begrüßen das Ergebnis bei den Verhandlungen zwischen der IG Metall und TKS/Tata.

„Ich bin froh, dass bei den Verhandlungen nun das Ergebnis“ so der Vorsitzende der AfA – Duisburg Rainer Bischoff, „ eine 10 jährige Beschäftigungssicherung ist. Für Duisburg als größter Stahlstandort in Europa und vor allem für die Beschäftigten ist dies ein gutes Ergebnis. Eine solche Sicherung gibt es kaum in anderen Branchen, umso erfreulicher ist dies für alle!“

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09. Januar 2018

09. Januar 2018

90.000 Tonnen Stahl für neue A40 Brücke aus China

Die vier Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten Frank Börner, Sarah Philipp, Rainer Bischoff und Ralf Jäger trafen sich am heutigen Dienstag mit dem NRW-Bezirksleiter der IG Metall Knut Giesler zu einem Hintergrundgespräch. Thema war die Zukunft der Stahlproduktion in NRW und damit die Bedeutung des Industriestandortes in Europa.

Neben den Zukunftsthemen zeigten sich die Abgeordneten entsetzt, dass die neue Schwarz-Gelbe Landesregierung rund 90.000 Tonnen Stahl für die neue A40 Brücke aus China bestellen will. In Sichtnähe zum Duisburger Stahlkonzern ThyssenKrupp soll nun Stahl von der anderen Seite der Erde antransportiert werden. Ein Schlag ins Gesicht der heimischen Industrie und deren Mitarbeiter.

„Wer sowas tut, hat den Schuss nicht gehört! In Sonntagsreden lässt sich Ministerpräsident Laschet als Industriefreund und Unterstützer der ansässigen Wirtschaft feiern,“ kritisieren die vier Abgeordneten, „aber wenn es ernst wird, fehlt ihm die Durchsetzungskraft und das Rückgrat sich hinter die angestammten Stahlkocher zu stellen. Er lässt NRW im Stich!“

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19. Dezember 2017

19. Dezember 2017

Bas und Özdemir: Bund fördert schnelles Internet in Duisburg

Die Stadt Duisburg hat heute im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einen Förderbescheid im Rahmen des Breitbandförderprogrammes des Bundes über rund 9 Millionen Euro in Empfang genommen. „Diese Förderung ist ein weiterer großer Schritt zum flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets für unsere Stadt. Jetzt kann es richtig losgehen mit dem Glasfaser-Ausbau, damit auch wirklich alle Menschen und alle Unternehmen in Duisburg Zugang zu schnellem Internet bekommen“, erklären die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir.

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14.12.17

14.12.17

Geschädigtes Vertrauen zwischen „Ankündigungsminister“ Pinkwart und IG Metall führt zu krachendem Scheitern des Stahlgipfels

Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir verfolgen mit Sorge die jüngsten Entscheidungen der schwarz-gelben NRW-Landesregierung zur geplanten Fusionierung von thyssenkrupp Steel und Tata Steel. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) sagte den für kommenden Montag (18.12.) geplanten Stahlgipfel gestern kurzfristig ab, nachdem über Knut Giesler, IG Metall Bezirksleiter NRW, ein Fernbleiben der Gewerkschaft von den Gesprächen öffentlich bekanntgegeben wurde.

 

„Eine enge Abstimmung und Solidarität mit den Gewerkschaften sowie den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sieht anders aus. Die schwarz-gelbe Landesregierung hat nur auf den Schulterschluss mit den Konzernspitzen gesetzt und dafür jetzt die Quittung kassiert. Das drängende Thema der Fusion der beiden stahlproduzierenden Unternehmen thyssenkrupp Steel und Tata Steel auf der Tagesordnung des so genannten Stahlgipfels auszusparen und sich hinter der unternehmerischen Entscheidung zu verstecken, war provokativ und verantwortungslos. Der Boykott der IG Metall war der einzig richtige Schritt, hier auf die dramatische Entwicklung aufmerksam zu machen. Minister Andreas Pinkwart hat mit seinen fusionsfreundlichen Aussagen im Vorfeld die Sorgen der Belegschaft gänzlich ignoriert und somit das Scheitern des Gipfels selbst verursacht“, erklären Bärbel Bas und Mahmut Özdemir.

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