SPD Duisburg

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20.07.2017

20.07.2017

Rainer Bischoff zur Ausbildungssituation: „In Sonntagsreden von Fachkräftemangel sprechen – Handeln statt reden heißt die Devise!“

Laut dem aktuellen Arbeitsmarktreport (Juni 2017) der Duisburger Arbeitsagentur ist die Zahl der Bewerber für Berufsausbildungsstellen in Duisburg gestiegen, während die Zahl der Berufsausbildungsstellen im Vergleich zu 2016 gesunken ist. Das heißt: Die Arbeitgeber stellen, trotz des von ihnen so laut bemängelten Fachkräftemangels, weniger Ausbildungsstellen zur Verfügung. Dies ist nicht nachvollziehbar.

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20. Juli 2017

20. Juli 2017

„Du findest Politik langweilig und fühlst Dich nicht vertreten? Lass uns darüber reden!“ – Einladung in den Landtag NRW von Sarah Philipp

Die Duisburger Landtagsabgeordnete Sarah Philipp lädt Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren zum Gespräch in den Landtag Nordrhein-Westfalen ein.

Der stetige Austausch mit Schülerinnen und Schülern liegt Philipp besonders am Herzen. „Regelmäßig habe ich Schulklassen zu Gast im Landtag. Ich freue mich immer mit jungen Menschen über Themen, die sie beschäftigen, zu diskutieren“, erklärt die Abgeordnete.

Anlass für ein weiteres Gesprächsangebot gab der Sarah Philipp die kürzlich erschienene „Politische Jugendstudie“ von Bravo und YouGov. Die Studie zeigt unter anderem, wie politisch interessiert Jugendliche sind, welche Kontaktpunkte sie mit politischen Themen haben und wie die deutsche Jugend das politische System, sowie Parteien und Politiker wahrnimmt. Ergebnis: Die Jugendlichen sind überwiegend politisch interessiert, allerdings fühlt sich die Mehrheit der Teenager von Politikern nicht vertreten.

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11. Juli 2017

11. Juli 2017

Solidarität mit der Belegschaft von Thyssen

Der Unterbezirksvorstand der SPD Duisburg AG 60 plus unterstützt die Bemühungen zum Erhalt der Arbeitsplätze in der Stahlindustrie am Standort Duisburg.

Im Rahmen des Strukturwandels sind in unserer Stadt bereits tausende von Arbeitsplätzen unwiderruflich verloren gegangen. Die Arbeitslosenquote liegt bereits jetzt bei fast 16 % und würde sich bei weiterem Personalabbau deutlich erhöhen zumal keine Ersatzarbeitsplätze in vergleichbarer Anzahl angeboten werden können.

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05. Juli 2017

05. Juli 2017

Neuer NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart (FDP) plant ohne das Ruhrgebiet

In seinem Interview mit der Rheinischen Post vom 04.07.2017 erörtert der neue NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) seine Pläne zu einem „Rheinischen Silicon Valley“. Das heißt für Pinkwart Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf. Das Ruhrgebiet mit all seinen Vorzügen vernachlässigt er.

Dazu erklärt Sarah Philipp, Duisburger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: „Herr Pinkwart baut das Luftschloss von einem digitalisierten Rheinland-Valley. Wir müssen kein Abklatsch der US-Gründerszene werden. Ganz im Gegenteil: Wir dürfen bei all dem Geschrei nach Industrie 4.0 nicht vergessen, dass dies lediglich ein Segment der neuen Industrie ist. Ein viel größerer Teil der neuen Industrie stützt sich aber nach wie vor auf Unternehmen und deren Facharbeiter.”

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30. Juni 2017

30. Juni 2017

SPD und CDU stimmen dem neuen Nahverkehrsplan zu
-Änderungswünsche werden mit dem Haushalt 2018 beraten

Die Fraktionen von SPD und CDU werden am kommenden Montag (03.07.2017) im Stadtrat dem Verwaltungsvorschlag zum neuen Nahverkehrsplan zustimmen. Dieses haben die Fraktionen in ihren jeweiligen Fraktionssitzungen am Mittwochabend (28.06.2017) entschieden.

Die grundsätzliche Zustimmung zum Nahverkehrsplan ist zum jetzigen Zeitpunkt erforderlich, um die sogenannte Direktvergabe an die Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) zu ermöglichen. Mit der weiteren internen Vergabe an die DVG kann nicht nur ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr in der Stadt, sondern auch der Fortbestand der DVG mit rund 800 Arbeitsplätzen gesichert werden. Alle anderen Möglichkeiten würden massiv den Haushalt der Stadt Duisburg belasten und die anstehenden Investitionen wie beispielsweise für neue Straßenbahnen gefährden.

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Die Rente für ein gutes Leben

Natürlich wollen wir alle im Alter so weiterleben können, wie wir es gewohnt sind – und nicht erst mit 70 in die Rente gehen. Dafür haben wir gearbeitet, das haben wir verdient. Gleichzeitig sollen die Beiträge in die Rentenkasse die junge Generation nicht erdrücken. Beides ist möglich, wenn wir es wollen und gemeinsam mutig entscheiden. Gemeinsam mit Andrea Nahles hat Martin Schulz ein Konzept erarbeitet für ein stabiles Rentenniveau, das nicht weiter absinkt – und für einen Rentenbeitrag, der nicht über 22 Prozent steigt. Damit das geht müssen wir an verschiedenen Stellen ansetzen: zum Beispiel dafür sorgen, dass mehr Frauen und Männer gute Löhne bekommen. Und dass mehr Erwerbstätige in die Rentenversicherung einzahlen. Wir haben Ideen für einen neuen Generationenvertrag. Damit sich wir alle, und auch noch unsere Kinder und Enkel, auf eine gute, sichere Rente verlassen können. Weitere Informationen

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